Flüchtlinge: Nutzen der Atempause zur Vorbereitung der Städte und Ämter darf kein Nachteil bei der kreisinterne Verteilung sein!

Der Kreistagsabgeordnete Jens Petersen, Elmshorn hat erfahren, dass es zu einer Änderung im §8 der „Ausländer- und Aufnahmeverordnung“ gekommen ist. Dies Änderung kann so gelesen werden, dass die Kreisinterne Verteilung nach dem Einwohnerteil und (NEU) unter „Berücksichtigung der Aufnahme- und Integrationsmöglichkeit“ erfolgen soll.

Auf Rückfrage wurde von der Stabstelle Flüchtlingskoordination bestätigt, dass eine abschließende Definition des Begriffes „der Aufnahme- und Integrationsmöglichkeit“ erarbeitet wird. Jens Petersen: „Um einer Fehlinterpretation vorzubeugen - Kommunen und Städte, die sich auf die Flüchtlingsströme vorbereitet haben, hätten möglicherweise eine höhere „Aufnahme- und Integrationsmöglichkeit“, als andere Kommunen und Städte, die die Atempause anders genutzt haben - wird die FDP-Kreistagsfraktion darauf drängen, dass diese Vorbereitung kein Nachteil sein darf!“