Auch nach der Kommunalwahl 2018

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Erhalt des Baumbestandes rund um den Buttermarkt

Am letzten Donnerstag wurde im Ausschuss für Stadtumbau (SUA) der aktuelle Stand der Freiraumplanung rund um den Buttermarkt vorgestellt.

 

Auf Nachfrage der FDP-Fraktion hat das beauftragte Büro Planorama mitgeteilt, dass man beabsichtige, nahezu alle vorhandenen Bäume im überplanten Bereich zu fällen.

 

Im Gegensatz zu den anwesenden Vertretern der anderen Fraktionen ist eine vorbehaltslose Abholzung des Baumbestandes für die FDP Elmshorn nicht hinnehmbar (die "Elmshorner Nachrichten" hat entsprechend berichtet).

 

Die teils alten und prägenden Bäume sind aus unserer Sicht unbedingt erhaltenswert, notfalls muss die Freiraumplanung entsprechend angepasst werden.

 

Die FDP wird sich dafür einsetzen, dass bei den vorhandenen Bäumen im Einzelfall geprüft wird, ob ein Erhalt möglich oder sogar rechtlich geboten ist.

Gedenken zum Jahrestag des 20. Juli 1944

Der 17. Juni ist und war ein Symbol für die freiheitlich demokratischen Grundwerte der Bundesrepublik Deutschland. 

 

Angesichts des mahnenden Symbolcharakters und der aktuellen Lage durch das Erstarken radikaler Kräfte in Europa, halten wir es für wichtig, dieses wertvolle Gedenken weiter zu fördern und zu leben.

 

Die Elmshorner Stadtverwaltung hatte im Vorwege eine Beflaggung nach Protokoll angekündigt. Tatsächlich hingen am 20.06. ledigich Flaggen der Marke des Stadtmarketings.

 

Das Denkmal des 17. Juni war zudem erneut nicht angemessen gepflegt, dabei hatte unsere Frakion bereits am am 04.09.2018 einen diesbezüglichen Antrag gestellt. Die damalie Zusage der Verwaltung, die Vorgaben der Innenbehörde künftig zu beachten, wurde zu unserem Bedauern nicht eingehalten.

 

Wir setzen uns dafür ein, daß die Stadtverwaltung wenigstens am 20. Juli protokollarisch korrekt flaggt, um dem Gedenken an den Widerstand gegen den Nationalsozialismus angemessen gerecht zu werden!

Erhalt des Kunstwerks "Sturmflutdalben"

Das Holz des Kuntwerks "Sturmflutdalben" am Pott-Carstens-Platz ist nach Aussage der Künstlerin Ruth Alice Kosnick durch Witterungseinflüsse beschädigt und sollte ersetzt weren.

 

Auf Initiative der Fraktionen der FDP und der CDU hat der Ausschuss für Kultur und Weiterbildung (AKW) am vergangenen Montag einstimmig beschlossen, dass ausnahmsweise städtische Mittel für den Erhalt des Kunstwerkes bereitgestellt werden sollen.

 

Die FDP-Fraktion hat sich zudem erfolgreich dafür eingesetzt, nach Möglichkeit kein handelsübliches Holz aus dem Baumarkt zu verwenden, sondern über einen Spendenaufruf nach geeignetem Holz mit einem historischen Bezug zu Elmshorn zu verwenden. Denkbar wären bspw. Balken oder Gründungspfähle, die im Zuge der Baumaßnahmen im Sanierungsgebiet freigelegt werden.

 

Die Künsterlin Ruth Alice Kosnick begrüßt die Entscheidung des Ausschusses und hofft nun gemeinsam mit den Fraktionen, dass zeitnah geeignetes Holz gefunden wird. Wer hierzu Vorschläge hat, kann sich gern direkt bei der FDP-Fraktion melden!

 

Kontakt

 

 

Ihre Meinung zählt: Was wünschen sich die Elmshornerinnen und Elmshorner von Europa?


Die Europäische Union ist kein Selbstzweck, sondern ist für die Bürgerinnen und Bürger der Mitgliedsstaaten da. Die FDP Elmshorn möchte daher wissen, was sich die Elmshornerinnen und Elmshorner von der EU wünschen!

 

Welche Themen sollte die EU vorrangig anpacken?

Welche Chancen der Gestaltung sollte die EU mit höchster Priorität nutzen?

 

Um dies zu erfahren, bitten wir alle Elmshornerinnen und Elmshorner sowie die Bürgerinnen und Bürger der Umlandgemeinden, an unserer kleinen Umfrage teilzunehmen!

 

Über diesen Link gelangen Sie zur Umfrage.

 

Die Teilnahme dauert nicht mal eine Minute, die Ergebnisse werden am 20. Mai hier bekanntgegeben.

 

Wir bedanken uns vorab für Ihre Teilnahme!

 

Ihr FDP Bezirksverband Elmshorn

 

 

Wortbeitrag zur Schulkindbetreuung

Der AKJS hat sich mehrheitlich gegen die Ausschreibung der Schulkindbetreuung in sechs Losen ausgesprochen und ist damit dem Vorschlag der Verwaltung gefolgt. Das halten wir für falsch!

 

Aus Sicht der FDP birgt diese Entscheidung rechtliche Risiken und wird dem Gedanken eines fairen und diskriminierungsfreien Wettbewerbs nicht gerecht. Die Verwaltung und einige Fraktionen haben das gewünschte Ergebnis gedanklich schon vorweg genommen und ihre Handlung dementsprechend ausgerichtet.

Das Vergaberecht sieht als Regelfall vor, dass Leistungen losweise vergeben werden, in diesem Fall also ein Los je Elmshorner Grundschule. Hiervon kann abgewichen werden, wenn es dafür gewichtige Gründe gibt. Aus Sicht der FDP hat die Verwaltung keine hinreichenden Gründe dargelegt, warum die Ganztagsbetreuung an Grundschulen nicht losweise vergeben wird. Allein der Umstand, dass die Zusammenarbeit mit einem Träger sich für die Verwaltung einfacher gestaltet, reicht als Begründung nicht aus. Darüber hinausgehende wirtschaftliche oder pädagogische Gründe liegen erkennbar nicht vor oder werden fälschlicherweise behauptet. Wir als FDP sehen es zudem kritisch, dass die Zuschlagskriterien die Anzahl der potenziellen Bieter  - z.B. durch das Fordern von einschlägigen Erfahrungen in Schleswig-Holstein ohne Begründung - unnötig einschränkt und andere Bieter damit unter Umständen diskriminiert.

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FDP diskutiert mit Gyde Jensen in Elmshorn über Integration und Migration

Bei der Diskussion in der Dittchenbühne zeigte sich, wie sehr das Thema den Elmshorner Alltag nach wie vor bewegt. – Quelle: https://www.shz.de/22925577 ©2019
Bei der Diskussion in der Dittchenbühne zeigte sich, wie sehr das Thema den Elmshorner Alltag nach wie vor bewegt. – Quelle: https://www.shz.de/22925577 ©2019

Dass „Integration und Migration“ ein überaus komplexes Thema darstellt, zu dem es unendlich viele Fragen, aber bisher nicht im gleichen Maße zufriedenstellende Antworten gibt, erlebten am Donnerstagabend die Besucher der Veranstaltung der Elmshorner Liberalen in der Dittchenbühne. Bei der Diskussion in der Dittchenbühne zeigte sich, wie sehr das Thema den Elmshorner Alltag nach wie vor bewegt.

 

Mehr bei den Elmshorner Nachrichten.

FDP für Vielfalt bei Schulkinderbetreuung

Gegen die Stimmen der FDP, SPD und die Linke wurde am Mittwoch für die Ausschreibung der Schulkindbetreuung in einem Los gestimmt. Leider werden damit vorhandene Strukturen in den Quartieren zerstört und die Gebühren für die Eltern werden in Zukunft steigen.


Schade, dass bei diesen wichtigen Thema so wenig die Belange der Kinder im Vordergrund standen.

Die FDP steht für eine qualitativ hochwertige Schulkindbetreuung und für fairen Wettbewerb.

Daher forderten wir, dass die Ausschreibung in sechs Losen wie üblich erfolgt und keine Änderung der Ausschreibung zu einem Los vorgenommen wird. Die vorgebrachten Argumente, das Ausschreibungsverfahren zu ändern, sind für uns nicht stichhaltig.


Durch eine Ausschreibung sollten nicht schon vorab qualifizierte Träger ausgeschlossen werden, sondern allen, die die Fähigkeiten nachweisen können, auch eine Teilnahme ermöglicht werden. Unterschiedliche Träger können sich untereinander befruchten und ggf. dazu führen, dass die Schulprogramme besser umgesetzt werden.

 

Unsere Entscheidung beruht nicht darauf, dem Schulverein Hafenstraße oder der AWO einen Vorteil zu verschaffen, sondern auf freien faireren Wettbewerb um das beste Angebot. Es muss klar sein, dass am Ende dieses Prozesses auch ein anderer Träger die Betreuung an der GS Hafenstraße/Hainholz übernehmen kann. Bei einem Los wäre dies bereits vor der Ausschreibung festgelegt.

Wir kritisieren dazu die zu einseitige Darstellung des Sachverhaltes durch die Verwaltung und befürchten, dass rechtliche Probleme bei der Ausschreibung entstehen könnten.

Bewegungskita: FDP fordert Einbahnstraße

Am 18. November hat die FDP-Fraktion Elmshorn einen Antrag zur Verkehrsregelung zur neuen Bewegungs-Kita Paul-Dohrmann Schule an die Stadt gestellt. Hierüber haben nun die Elmshorner Nachrichten am 20.12.18 ausführlich berichtet. Die FDP weist darauf hin, dass bereits eine Baustraße errichtet worden sei, die genau in die Stichstraße Hamburger Straße 8 bis 12 mündet. "Dieses sollte dann doch auch an anderer Stelle fest als Einbahnstraße für den Verkehr möglich sein", sagt Martina Fischer (FDP).


Mit diesem Antrag möchte die Elmshorner FDP Fraktion darauf aufmerksam machen, dass eine wirtschaftlich sinnvolle Nutzung von Bestandsimmobilien im Einklang mit den Belangen der Nachbarschaft möglich sein kann.
 
Zum Artikel

Der 17. Juni ist und war ein Symbol für die freiheitlich demokratischen Grundwerte der Bundesrepublik Deutschland. Umso erstaunter und entsetzter waren wir, als wir gesehen haben, wie dieser Gedenktag in Elmshorn begangen wurde.

Angesichts des mahnenden Symbolcharakters und der aktuellen Lage durch das Erstarken radikaler Kräfte in Europa, halten wir es für wichtig, dieses wertvolle Gedenken weiter zu fördern und zu leben.

In Elmshorn hat die Stadtverwaltung im Vorwege die Anordnung der Beflaggung offiziell angekündigt.

Jedoch statt die Beflaggung gemäß des Protokolls durchzuführen, wurden vor dem Rathaus die Supernormal Fahnen des Werbeclaims gehisst. Das Denkmal des 17. Juni wurde nicht einmal gepflegt; Unkraut wuchert im Pflaster davor, die Scheibe wurde nicht geputzt.

Ist das die Art und Weise, wie wir 55 getöteten couragierten Bürgern gedenken, oder den 20 bis heute vermissten Personen?

Das Gedenken an das Opfer dieser mutigen Bürgerinnen und Bürger ist unwürdig, gerade vor dem Hintergrund, daß am 04.09.2018 im Hauptausschuss unser Antrag vorlag, der im öffentlichen Protokoll der Stadt Elmshorn unter Ö9 abrufbar ist. Hier versicherte die Verwaltung, daß es sich in der Vergangenheit um Einzelfälle handelte und es keines neuen Beschlusses bedurfte.

Wir setzen uns dafür ein, daß die Stadtverwaltung wenigstens am 20. Juli angemessen und protokollarisch korrekt flaggt, dem Gedenken des Widerstands gegen den Nationalsozialismus.